Kurz-Info
Eine operative Umstrukturierung zielt darauf ab, die Wertschöpfung wesentlich zu erhöhen. Automatisierte Lager oder Produktionslinien unterstützen hier genauso wie Digitalisierung oder Prozessharmonisierung. Auch müssen Ressourcen geplant werden.
Eine strategische Restrukturierung bezieht sich auf Veränderungen, die nicht nur auf kurzfristige Maßnahmen abzielen, sondern eine langfristige strategische Neuausrichtung des Unternehmens anstrebt. Beispiel hierfür ist das Geschäftsmodell.
§1 InsO stellt klar, daß Gläubiger gemeinschaftlich befriedigt werden, indem das Vermögen des Schuldners verwertet und der Erlös verteilt werden (ggf. auch Sanierung und Weiterbetrieb), was bedeutet dies aber genau?
Beitrag
Bei erkennbarer Zahlungs-Unfähigkeit steht Ihnen neben dem Mahnverfahren auch der Weg offen, Insolvenzantrag über das Vermögen Ihres Auftraggebers zu stellen, jedoch sind Vor- und Nachteile dieser Strategie genau abzuwägen.
Mit Stellung des Insolvenzantrags gehen betroffene Geschäftsverantwortliche oft davon aus, daß der Insolvenzverwalter sich schon kümmern wird, auch um alle Steuerbescheide - dies ist jedoch nicht immer der Fall: eine persönliche Haftung droht!
Auch der Insolvenzverwalter (er ist kein Beamter sondern Freiberufler) wird seine Kosten geltend machen. Wie hoch sind die Kosten und wer ist für die Zahlung zuständig?
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